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Innovationsoffensive | Und der Staat schläft weiter? (Interview)
Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist ein Thema, das die politische Diskussion immer wieder bestimmt. Es gibt schon länger eine computertechnische Entwicklung mit einem Konzept, mit dem man Ideen der Gesamtbevölkerung im Sinne einer “Deutschen Ideenbörse” generieren und der Entwicklung zur Marktreife zuführen könnte.
Mit diesem ist es ebenfalls möglich, eine neue Art von Umfragen durchzuführen und dabei in sehr kurzer Zeit neue Arbeitsplätze in einer jährlich mindestens sechsstelligen Größenordnung zu schaffen. Die Politik kennt nachweislich das System seit 2001 und hat es bislang in Teilen abgekupfert, aber im Wesentlichen ignoriert und damit die Chance auf einen Abbau der Massenarbeitslosigkeit während dreier Kanzlerschaften versäumt.
Innovationsoffensive | Und der Staat schläft weiter? (Interview):

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Interessant: Nach dem großen Kehraus steht hier als letzter Beitrag eine der großen Reichschen Unwahrheiten.
Sie kann es einfach nicht lassen. Auf facebook lügt Marilla Reich nun munter weiter: "heissluftballon = Schaffer = Georg Pfuscher = herodot2, der sich in dem YouTube-Kanalkommentar in dem Kanal, in dem der Interview-Film zu finden ist, als Referent der Bundesarbeitsministerin ausgibt. Es sind noch einige Pseudonyme mehr, die alle diesem einen User zuzuordnen sind."
https://www.facebook.com/notes/curt-erich-mest/-m…
Wie jeder lesen konnte – leider wurde hier auch dieser Teil weggekürzt – wurden die Reichschen Diffamierungsversuche hier und auch auf der freitag.de-Seite mehrfach richtiggestellt. Dort sind die Richtigstellungen nach wie vor zu finden.
@Marilla Reich:
Sie irren sich hier. Weder habe ich an dieser Stelle schon geschrieben, noch geht es darum, diesen Brief zu diskutieren. Er soll nur dazu dienen, die Art und Weise des Herantretens des Herrn Steiner an Politiker zu dokumentieren, nichts weiter. Diese Seite schien mir angesichts des schon vorhandenen Dokumentationsmaterials geeignet zu sein. Die Moderation gibt den Text nicht frei, offensichtlich habe ich mich also geirrt. Es wird sich aber sicher eine andere Möglichkeit ergeben.
Anmerkung der Redaktion: Bitte lesen sie unsere Anmerkung unter Ihrem letzten Eintrag, dort steht nichts von “Die Moderation gibt den Text nicht frei” sonder etwas ganz anderes also bleiben sie bei den Fakten.